
Hier möchte ich verschiedene Katzenbilder veröffentlichen.
Nicht nur meine Katzen, sondern auch Katzen von Freunden und Bekannten sollen hier einen Platz finden.
Auf den folgenden beiden Bildern sind unsere Hofkatzen Knolle und Cloudie zu sehen. Sie sind die Geschwister von unserer Luzifer. Weil sie sich immer auf unserem Grundstück aufhielten, beschlossen wir, sie zu adoptieren. Beide sind anhänglich und sehr liebebedürftig, nicht zu verschweigen, sehr verfressen.
Inzwischen wurden sie kastriert. Diese Bilder entstanden, als ich sie einfing, um sie kastrieren zu lassen. Beide waren über die Freiheitsberaubung nicht grade begeistert.
Knolle sieht traurig einer entmannten Zukunft entgegen.
Auch Cloudie sieht hier etwas glücklos aus.
Wotan und Luzi beim Kampf um den Sesselplatz
Immer noch wird hart gekämpft.
Der glückliche Sieger.
Luzi in der Tüte.
Welch ein schönes Versteck.
Das ist die Mutter von Odin mit den Kleinen.
Odin und seine Schwester.
Odin (keine Ahnung, wer wer ist) und sein Bruder.
Der kleine Haudrauf ist Odin.
Abschied von der Mutter.
Luzi auf dem Thron aller Katzen.
Gute Aussichten.
Knolle und Cloudie, unsere Hofkatzen sind inzwischen zu kapitalen Tieren herangewachsen. Obwohl sie genug zu fressen bekommen, hindert es sie nicht, sich über Mäuse und Vögel herzumachen. Beide sind gepflegt und haben ein schönes weiches Winterfell. Ihre Scheu vor Menschen haben sie fast abgelegt, trotzdem lassen sie sich nur von vertrauten Menschen anfassen. Die nächsten Fotos wurden mit dem Handy gemacht, deshalb ist die Qualität nicht ganz so gut.
Cloudie mal ganz zutraulich auf meinem Schoß
Kuscheln ist ihre Welt, aber nur, wenn SIE will.
Das ist Claudie und sie war eine Schwester meiner Luzi. Wie alle
weiblichen Katzen war sie ebenfalls eine Diva. Claudie war etwas eigen,
aber welche Katze ist das nicht. Sie war zwar zahm, wollte aber nicht
gern in die Wohnung. Dafür kam sie gerne zu mir in den Schuhladen, in
dem sie sich wie ein Kunde am Ladeneingang auf die Hinterbeine stellte
und durch die Scheibe lugte.*lol*
Ließ ich sie rein, kletterte sie auf meinen Schoß und ließ sich beschmusen.
Claudie war nicht lange bei uns. Sie wurde vor unserem Haus überfahren.
Knolle, der Hofkater
Knolle war der liebste aller jemals geborenen Kater. Er war ebenfalls
der Bruder meiner Luzi und von Claudie. Knolle war ein unglaublich
sanftes Tier und ließ alles mit sich machen. Am liebsten lag er im
Schuhladen auf einem Stuhl und wurde dadurch schon fast weltbekannt.
(durch internationale Kunden*lol*). Noch heute fragen Kunden nach dem
bekannten Ladenkater und wo er denn sei. Kinder liebten ihn und er
liebte alle Menschen. Auch er verschwand eines Abends und sein
Verschwinden war sehr undurchsichtig und von seiten anderer Leute sehr
wiedersprüchlich. Wir haben Nachbarn, mit denen wir uns nicht
verstehen und der Mann ist ein Katzenhasser. Wir vermuten bei mehreren
Fällen, daß der seine Finger im Spiel hatte.
Ebenso verschwand plötzlichKnolles, Cloudies und Luzis Mutter, die wir ebenfalls verpflegt hatten.
Knolle war ein absoluter Traumkater und Kampfschmuser und er fehlt uns sehr.
Ein letztes Bild von einem Traumkater
Von den vielen Katzen, die sich bei uns innerhalb von zwei Jahren eingefunden hatten, lebt nur noch Fauchi, die vor anderthalb Jahren plötzlich da war.
Sie wurde zahm und nistete sich bei meiner Schwiegermutter regelrecht ein. Nun lebt sie meist in der Wohnung, ist aber weiterhin Freigängerin. Wir hoffen, dass sie uns noch lange erhalten bleibt.
Das ist unsere Fauchi, eine kleine Zicke, sie kam, sah und blieb
Fauchi ist eine wunderschöne Katze mit einer außergewöhnlichen Zeichnung.
Fauchi war am längten bei uns, über 2 Jahre. Sie kam aus dem
Gebüsch, frech wie Oskar und machte sich über das Futter von anderen
Katzen her. Dann verschwand sie wieder ins Gebüsch. Das blieb sie aber nur einige Tage und dann war sie plötzlich in der Wohnung von Schwiema. Da blieb sie.*lol* Fauchi
entpuppte sich als wahre Charakterkatze. Eine Diva. Sehr weiblich,
(heißt zickig), hoheitsvoll, gesunder Katzenegoismus und sie war eine
ausgezeichnete Jägerin, die uns des öfteren mit leckeren Mäusen und
Ratten verpflegte. Wir sollten ja schließlich nicht leben wie Hunde.*gg* Manchmal war Fauchi so nett und brachte uns lebende Mäuse, schließlich müssen auch wir Menschen das richtige Jagen erlernen. Leider war ich so uneinsichtig und rettete den Mäusen das Leben. Aber ebenso waren die Vögel hier ihres Lebens nicht mehr sicher und die konnte ich nicht mehr retten. Nennen wir es einfach natürliche Auslese.
Fauchi
war eigentlich schon mehr eine Wohnungskatze geworden und wollte nur
kurz raus, um sich auszutoben. Daß wurde wohl ihr Verhängnis. Als sie
eines Abends kurz rauswollte, kam sie nicht mehr wieder. Da sie aber
keine Streunerin war und immer in Hofnähe blieb, vermuten wir Schlimmes. Meine Nachfragen, Meldung in der Zeitung und Suche blieb ergebnislos. Das war ein schlimmer Schlag für uns und ist bis heute nicht überwunden.
Eine wilde Katze brachte sich und ihre drei kleinen Jungen zu uns. Wir
fütterten sie an und sie wurden etwas zahmer. Die Mutter wurde
überfahren. Ein Junges verschwand bald darauf, die beiden anderen und ein fremder roter Kater blieben bei uns, kamen aber nur zum Fressen. Die
Jungen wurden größer und sehr schön. Wir begannen uns nun einen Kopf zu
machen, wie wir sie am besten einfangen und kastrieren lassen können. Aber dazu kam es nicht mehr. Die beiden Jungen und der rote Kater verschwanden im Winter an einem Tag. Wir
vermuten anhand von Berichten anderer Katzenbesitzer Tierfänger, die
speziell im Winter, wegen des Fells unterwegs sind und Katzen fangen.
Zwei oder drei andere Katzen waren nur kurz bei uns, bis sie verschwanden oder überfahren wurden. Zur Zeit hält sich die Katzenpopulation hier im Ort in Grenzen. Möglicherweise zeigt nun das Kastrationsprogramm seine Wirkung.
Wir
Menschen haben Verantwortung gegenüber den Tieren, egal welcher Art sie
angehören. Sie sind uns schutzlos ausgeliefert. Leider wird noch viel
zu wenig getan. Aber jeder Tropfen auf dem heißen Stein kann helfen und
jeder kann individuell und auch im Kleinen dazu beitragen.
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